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Suchtfaktor Kartoffelchips: Warum Kartoffel-Chips süchtig machen

In diesem Beitrag geht es um die „Fressformel“ und warum Kartoffelchipssüchtig“ machen. Und nicht nur süchtig, sondern auch dick und krank… aber das weiß ja ohnehin schon eigentlich jeder 🙂

Suchtfaktor Kartoffelchips Warum Kartoffel-Chips süchtig machen

Jeder kennt das Phänomen: Erst einen Chip, dann zwei, dann drei – und letztendlich die ganze Tüte. Suchtfaktor Kartoffelchips – Woran liegt das? Das Verbrauchermagazin „NDR Markt“ hat schon 2018 die Geheimnisse der Lebensmittelkonzerne gelüftet.

Raschelnde Tüten, vor Fett glänzende Finger und dieses herzhafte Knacken, wenn man auf die Kartoffelchips beißt… Man könnte schon fast von einem sinnlichen Erlebnis sprechen. Der Griff in die Chips-Tüte artet nahezu immer in eine wahre Fressorgie aus. Schupps ist die ganze Tüte leer gefuttert. Eigentlich weiß man ja, dass es weder gut für die Figur noch gut für die Gesundheit ist und was zurückbleibt, ist das schlechte Gewissen.

Kaum einer schafft es, nur ein paar Kartoffelchips zu essen und dann die Tüte wieder wegzulegen. Die Industrie lockt mit immer größeren „Spar-Packungen“, die ja angeblich viel günstiger wären. Doch die Realität sieht doch so aus: Egal wie groß die Tüte ist, sie ist am Ende leer. Wo hat man denn dabei gespart?

Warum ist das so, dass diese vermaledeiten knusprigen Kartoffelscheiben so süchtig machen? Dieser und anderen Fragen ist die Verbrauchersendung Markt vom NDR“ nachgegangen.

Wenn man sich die Kartoffelchips-Abteilungen der Supermärkte anschaut, dann findet man hier eine schier unüberschaubare Auswahl an unterschiedlichsten Sorten und Geschmäckern. Neue, exotische Sorten werden kreiert – alles um den Verbraucher dazu zu verleiten, wieder zur Chipstüte zu greifen.

Was auffällt: Die altbekannten Paprikachips haben nicht einfach ausgedient… Sie werden meist nur mit weiteren Pulvern und Aromen versetzt und zu einem neuen Geschmack „getuned“. So locken die neuen Geschmackssorten wie „Sweet Chili“ oder „Chili & Grilled Cheese“ und unzählige andere Sorten.

Die „Fressformel“: Kartoffelchips – eine tödliche Mischung aus Fetten und Kohlenhydraten

Nach Ansicht von Experten tragen Geschmacksverstärker, Gewürze und Aromen dazu dabei, den Appetit auf Chips stark zu steigern. Grundsätzlich macht aber immer die Dosis das Gift. Fette und Kohlenhydrate sind eine tödliche Kombination, die zu wahren Fressorgien führen. Dieses wurde bereits in zahlreichen Tierversuchen mit Ratten bewiesen. Bei einem dieser Versuche wurde den Ratten ihr herkömmliches Futter hingestellt und daneben eine Mischung aus Kohlenhydraten und Fetten. Alle Ratten warfen sich wie die Verrückten auf die Kohlenhydrat-Fett-Mischung und fraßen fast bis sie platzten.

In einem weiteren Tierversuch mit Ratten wurde ihnen auch diese Suchtmischung hingestellt. Sie waren in einem Labyrinth, in dem sie sich hervorragend auskennen. Ratten sind sehr intelligente Tiere. Sie sausten vorher durch den Irrgarten und wussten ganz genau, wie sie ans Ende kamen. Nach der Fressorgie mit der Mischung aus Kohlenhydraten und Fetten verloren sie sehr schnell die Orientierung und fanden nicht mehr den vorher nur allzu gut bekannten Weg.

Fakt ist: die Kombi aus Kohlenhydraten, Fetten und Salz aktiviert das Belohnungssystem und erklärt, weshalb wir nicht von den Chips die Finger lassen können. Auch dieses wurde in Tierversuchen mit Mäusen nachgewiesen.

Siehe auch das Video der NDR Ernährungsdocs, die klar belegen, dass Diabetes Typ 2 allein durch die Ernährung heilbar ist. Außerdem ist hier auch der harmlose Tierversuch zu sehen:

Die von den Herstellern gemachten Angaben von „Portionsgrößen“ gaukeln dem Verbraucher vor, die Kalorien, Fette und Kohlenhydrate wären ja gar nicht so schlimm. Doch bezogen auf 100 Gramm Kartoffelchips sieht man dann, dass 100 Gramm Kartoffelchips rund 500 Kilokalorien enthalten.

Eine normalgewichtige Frau deckt damit bereits 25% ihres täglichen Kalorienbedarfs!

Kunden sollten sich auch nicht von mickrigen Portionsgrößen auf der Verpackung in die Irre führen lassen: Hersteller rechnen z.B. mit Portionsgrößen von 30 Gramm den Kalorien- und Fettgehalt stark herunter. 30 Gramm entspricht gerade einmal einer Handvoll Chips. Realistischer wäre eine Portionsgröße von bis zu einer halben Tüte Chips, glauben die Experten von „NDR Markt“. Und die kommt immerhin auf 30 Gramm Fett. Das entspricht bereits der Hälfte der maximal empfohlenen Tagesdosis Fett von 60 bis 80 Gramm.

Hier geht es zum kompletten Beitrag von „NDR Markt“.

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